Altersvorsorgedepot 2027: Was sich bei Riester, ETF und privater Altersvorsorge ändert

Klaus Häntzschel

Warum bestehende Riester-Verträge nicht vorschnell übertragen werden sollten – und weshalb die beste Lösung nicht für jeden gleich aussieht

ETF fürs Alter, Versicherung oder einfach den bestehenden Riester behalten?

Ab 2027 gibt es bei der privaten Altersvorsorge deutlich mehr Möglichkeiten – und damit auch mehr Möglichkeiten, eine falsche Entscheidung zu treffen.

Das neue Altersvorsorgedepot eröffnet vor allem bei der Kapitalanlage neue Chancen. Gleichzeitig bleiben Lösungen mit Garantien möglich. Und wer bereits einen Riester-Vertrag besitzt, muss diesen keineswegs automatisch aufgeben.

Deshalb ist für mich als Versicherungsmakler eine Sache besonders wichtig:

Nicht das Produkt sollte am Anfang stehen, sondern dein persönlicher Bedarf.

Wie lange möchtest du noch vorsorgen? Wie wichtig ist dir Sicherheit? Welche Schwankungen kannst du aushalten? Welche Garantien besitzt du vielleicht bereits? Und wie möchtest du im Ruhestand über dein Geld verfügen?

Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, sollte über ETF, Depot, Versicherung oder einen bestehenden Riester-Vertrag gesprochen werden.


Was ändert sich ab 2027?

Zum 1. Januar 2027 wird die staatlich geförderte private Altersvorsorge neu aufgestellt.

Ein wichtiger Punkt vorweg:

Bestehende Riester-Verträge werden nicht einfach abgeschafft.

Wer einen Riester-Vertrag besitzt, muss deshalb nicht zum Jahreswechsel hektisch handeln. Für bestehende Verträge gibt es Übergangs- und Bestandsschutzregelungen.

Gleichzeitig entsteht eine neue Produktwelt. Neben Lösungen mit Garantien wird erstmals eine staatlich geförderte private Altersvorsorge ermöglicht, bei der vollständig auf eine Beitragsgarantie verzichtet werden kann.

Das soll eine stärkere Beteiligung am Kapitalmarkt ermöglichen.

Und das kann insbesondere bei langen Laufzeiten interessant sein.

Jeder braucht einen Klaus.

Hol Dir Dein Klaus

Erstgespräch · ca. 60–90 Minuten


Gerade für jüngere Menschen wird die Reform interessant

Wer heute 25, 30 oder 35 Jahre alt ist, hat noch mehrere Jahrzehnte bis zum Ruhestand.

Bei einer so langen Laufzeit spielt nicht nur die Sicherheit des eingezahlten Geldes eine Rolle. Auch die langfristige Rendite kann einen erheblichen Unterschied machen.

Bisher musste bei Riester grundsätzlich sichergestellt werden, dass zum Beginn der Auszahlungsphase mindestens die eingezahlten Beiträge und Zulagen zur Verfügung stehen.

Diese Garantie klingt zunächst ausschließlich positiv.

Sie kann aber auch Renditechancen begrenzen, weil ein Anbieter entsprechend vorsichtig investieren muss.

Mit der neuen Altersvorsorge wird es deshalb auch Produkte ohne verpflichtende Beitragsgarantie geben. Dadurch kann ein größerer Anteil des Kapitals langfristig in Fonds und ETFs investiert werden.

Gleichzeitig wird der Kreis der Menschen erweitert, die von der staatlichen Förderung profitieren können. Dazu gehören künftig insbesondere auch viele Selbstständige und Freiberufler. Das macht die Reform gerade für Menschen interessant, die bisher gar keinen Riester-Vertrag abgeschlossen haben.

Auch die beiden vorliegenden Schulungsunterlagen heben die Erweiterung des förderberechtigten Personenkreises ausdrücklich hervor. 

Aber:

Eine lange Laufzeit macht aus einem günstigen ETF noch keine vollständige Altersvorsorgestrategie.

Kosten, Anlageauswahl, Risiko, Flexibilität und die spätere Auszahlung müssen ebenfalls passen.


Wie funktioniert die neue Förderung?

Auch die staatliche Förderung verändert sich.

Künftig hängt die Zulage stärker davon ab, wie viel tatsächlich eingezahlt wird.

Für unmittelbar Förderberechtigte gilt grundsätzlich:

  • Auf die ersten 360 Euro Eigenbeitrag pro Jahr gibt es eine Grundzulage von 50 Prozent.
  • Auf weitere Eigenbeiträge bis insgesamt 1.800 Euro jährlich beträgt die Grundzulage 25 Prozent.
  • Dadurch sind maximal 540 Euro Grundzulage pro Jahr möglich.
  • Zusätzlich können bis zu 300 Euro Kinderzulage pro Jahr und Kind hinzukommen.
  • Für bestimmte junge Berufseinsteiger gibt es zusätzlich einen einmaligen Berufseinsteigerbonus von 200 Euro.

Das eingereichte Grundlagenmaterial bildet diese neue Förderlogik bereits ab. 

Das klingt attraktiv – und kann es auch sein.

Trotzdem gilt:

Mehr Förderung bedeutet nicht automatisch eine bessere Altersvorsorge.

Die Förderung ist nur ein Teil der Rechnung. Kosten, Laufzeit, Renditechancen, Garantien, Flexibilität und die spätere Auszahlung sind mindestens genauso wichtig.


Altersvorsorgedepot bedeutet nicht automatisch „ETF beim Neobroker“

Hier entsteht schnell ein falscher Eindruck.

Die neue Altersvorsorge besteht nicht aus einem einzigen Produkt.

Grundsätzlich werden unterschiedliche Lösungen möglich sein. Dazu gehören kapitalmarktorientierte Produkte ohne Beitragsgarantie genauso wie Produkte mit Garantien.

Bei Garantieprodukten können beispielsweise 80 oder 100 Prozent der eingezahlten Beiträge einschließlich Zulagen abgesichert werden.

Daneben gibt es stärker standardisierte Lösungen mit engeren Vorgaben für Anlageauswahl und Kosten.

Auch die Schulungsunterlagen unterscheiden deshalb verschiedene Produktwege und zeigen erhebliche Unterschiede beispielsweise bei Garantien, Fondsauswahl, Kosten und späterer Verrentung. 

Und genau an dieser Stelle wird Beratung wichtiger.

Denn die Frage lautet nicht:

„Was ist besser – ETF oder Versicherung?“

Sondern:

„Welche Lösung passt zu meinem persönlichen Bedarf?“

Für jemanden mit 35 oder 40 Jahren Anlagehorizont und hoher Risikobereitschaft kann eine stark kapitalmarktorientierte Lösung sinnvoll sein.

Für jemanden, dem bestimmte Garantien oder eine lebenslange kalkulierbare Zahlung besonders wichtig sind, kann die Entscheidung völlig anders aussehen.

Deshalb halte ich wenig von pauschalen Aussagen wie:

„ETF ist immer besser.“

Genauso wenig sinnvoll wäre:

„Mit Garantie bist du immer besser abgesichert.“

Beides kann richtig sein.

Und beides kann für den falschen Menschen die falsche Entscheidung sein.

Dauer ca. 60–90 Minuten


Du hast bereits einen Riester-Vertrag? Dann wird es besonders wichtig.

Bei bestehenden Riester-Verträgen sehe ich den größten Beratungsbedarf.

Riester hat in den vergangenen Jahren einen schlechten Ruf bekommen. Zu teuer, zu kompliziert, zu wenig Rendite – diese Kritik ist teilweise durchaus berechtigt.

Aber daraus darf nicht der nächste Fehler entstehen:

Alt bedeutet nicht automatisch schlecht.

Ein bestehender Riester-Vertrag kann Bedingungen enthalten, die heute wertvoll sind.

Dazu können beispielsweise gehören:

  • ein alter, höherer Rechnungszins,
  • garantierte Vertragswerte,
  • garantierte Rentenleistungen,
  • ein garantierter Rentenfaktor,
  • ein früher vereinbarter Rentenbeginn,
  • oder besondere Rechte innerhalb des bestehenden Vertrags.

Das Schulungsmaterial warnt deshalb ausdrücklich davor, bestehende Riester-Vorteile bei einem Wechsel ungeprüft aufzugeben. Genannt werden unter anderem höhere Rechnungszinsen, garantierte Vertragswerte, ein früheres Renteneintrittsalter und Wohn-Riester-Möglichkeiten. 

Deshalb lautet die entscheidende Frage nicht:

„Wie alt ist mein Riester?“

Sondern:

„Was genau garantiert mir mein Vertrag heute?“


Vorsicht bei der Übertragung deines Riester-Kapitals

Das ist für mich einer der wichtigsten Punkte der gesamten Reform.

Vorhandenes Riester-Vermögen kann grundsätzlich auf einen neuen förderfähigen Altersvorsorgevertrag übertragen werden.

Und genau hier kann ein vermeintlich einfacher Wechsel weitreichende Folgen haben.

Denn:

Übertragen wird das Kapital – nicht automatisch dein alter Vertrag.

Die bisherigen Vertragsbedingungen werden nicht einfach in das neue Produkt kopiert.

Für das übertragene Kapital gelten anschließend die Bedingungen des neuen Vertrags.

Das bedeutet auch:

Garantien des bisherigen Vertrags können durch den Wechsel aufgegeben werden.

Und genau deshalb muss vor einer Kapitalübertragung geklärt werden, welchen wirtschaftlichen Wert die bestehenden Garantien tatsächlich besitzen.

Ein Beispiel aus der Praxis wäre ein Vertrag, dessen heutiges Vertragsguthaben deutlich unter einer für die Zukunft zugesagten garantierten Leistung liegt.

Dann reicht es nicht, nur das aktuelle Guthaben mit den Renditechancen eines neuen Depots zu vergleichen.

Man muss auch bewerten, welche zukünftige garantierte Leistung aufgegeben wird.

Das ist ein erheblicher Unterschied.

Deshalb mein klarer Grundsatz:

Nicht übertragen, bevor der bestehende Vertrag geprüft wurde.

Eine höhere erwartete Rendite kann ein guter Grund für einen Wechsel sein.

Aber eine bestehende Garantie aufzugeben, ohne ihren Wert zu kennen, ist keine fundierte Entscheidung.


Förderwechsel und Produktwechsel sind nicht dasselbe

Diese Unterscheidung wird ab 2027 besonders wichtig.

Vereinfacht betrachtet gibt es für bestehende Riester-Sparer verschiedene Möglichkeiten.

1. Bestehenden Riester weiterführen

Der Vertrag bleibt bestehen und wird grundsätzlich innerhalb der bisherigen Förderwelt weitergeführt.

2. Bestehenden Vertrag behalten und die Förderung wechseln

Unter den gesetzlichen Voraussetzungen kann ein bestehender Vertrag in die neue Fördersystematik wechseln, ohne dass deshalb automatisch ein komplett neuer Vertrag abgeschlossen werden muss.

Wichtig:

Wer in die neue Fördersystematik wechselt, kann anschließend nicht einfach wieder in die bisherige Riester-Förderung zurückkehren.

Deshalb gehört auch diese Entscheidung vorher geprüft.

3. Neuen Vertrag abschließen und Kapital übertragen

Hier wird ein neues Produkt gewählt und vorhandenes Altersvorsorgevermögen übertragen.

Das ist die Variante, bei der bestehende Vertragsbedingungen und Garantien besonders genau untersucht werden müssen.

Das Grundlagen-Handout unterscheidet deshalb ausdrücklich zwischen Förderwechsel sowie Produkt- und Förderwechsel einschließlich einer förderunschädlichen Kapitalübertragung. 

Diese Varianten können wirtschaftlich völlig unterschiedliche Ergebnisse liefern.

Ein einfacher Online-Button mit

„Riester übertragen – Ja oder Nein?“

kann diese Prüfung nicht ersetzen.

Hol Dir Dein Klaus

Erstgespräch · ca. 60–90 Minuten


Bedeutet das, dass man seinen alten Riester immer behalten sollte?

Nein.

Das wäre genauso falsch.

Es gibt Riester-Verträge mit hohen Kosten, schlechten Anlagemöglichkeiten oder einer Garantiegestaltung, die einen erheblichen Teil des Kapitals sehr defensiv bindet.

Gerade bei langen Restlaufzeiten kann deshalb eine stärker kapitalmarktorientierte Anlage interessant sein.

Auch ein bestehender Fonds-Riester sollte genau untersucht werden.

Die Schulungsunterlagen zeigen deshalb bewusst unterschiedliche Ausgangssituationen. Sie kommen nicht immer zum Ergebnis „übertragen“. Bei bestimmten Bestandsverträgen wird ausdrücklich von einer Kapitalübertragung abgeraten. 

Das entspricht genau meinem Beratungsansatz:

Nicht Riester verteidigen. Nicht das Altersvorsorgedepot verteidigen. Sondern rechnen.

Wenn die neue Lösung langfristig die besseren Chancen bietet und die Nachteile eines Wechsels vertretbar sind, kann ein Wechsel sinnvoll sein.

Wenn der bestehende Vertrag dagegen wertvolle Garantien oder andere Vorteile besitzt, kann die Fortführung die bessere Entscheidung sein.


Und was passiert später mit dem angesparten Geld?

Dieser Punkt wird bei der Altersvorsorge erstaunlich häufig vergessen.

Es wird jahrzehntelang darüber gesprochen, wie Geld angelegt wird.

Mindestens genauso wichtig ist aber:

Wie soll daraus später dein Einkommen im Ruhestand entstehen?

Auch hier bietet das neue System unterschiedliche Möglichkeiten.

Neben einer lebenslangen Leibrente ist grundsätzlich auch ein Auszahlungsplan möglich.

Bei einem solchen Auszahlungsplan wird das vorhandene Kapital über einen festgelegten Zeitraum ausgezahlt. Dieser muss grundsätzlich mindestens bis zum 85. Lebensjahr reichen.

Das bietet Flexibilität.

Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied zu einer lebenslangen Rente:

Wenn das Kapital des Auszahlungsplans aufgebraucht ist, endet die Zahlung.

Eine lebenslange Leibrente übernimmt dagegen das sogenannte Langlebigkeitsrisiko.

Einfach gesagt:

Du bekommst die vereinbarte Rente auch dann weiter, wenn du sehr alt wirst.

Dafür können Flexibilität und Vererbbarkeit anders ausgestaltet sein.

Auch hier gibt es deshalb kein pauschales „besser“.

Es geht darum, welche Form von Sicherheit und Flexibilität du im Ruhestand möchtest.


Was ist mit günstigen Online-Anbietern und Neobrokern?

Auch Banken, Investmentanbieter und digitale Anbieter bereiten Lösungen für die neue Altersvorsorge vor.

Dabei wird der Preis eine große Rolle spielen.

Niedrige Depot- und Transaktionskosten können selbstverständlich ein Vorteil sein.

Aber Begriffe wie „kostenlos“ sollte man bei Finanzprodukten genauer betrachten.

Neben sichtbaren Depotgebühren können beispielsweise Produktkosten oder Spreads relevant sein. Außerdem können sich Geschäftsmodelle und Preisstrukturen im Laufe der Jahre verändern.

Bei einer Altersvorsorge mit möglicherweise 30 oder 40 Jahren Laufzeit sollte deshalb nicht nur gefragt werden:

„Was kostet das heute?“

Sondern auch:

„Was bekomme ich dafür – und passt die Lösung langfristig zu mir?“

Das Thema Neobroker verdient deshalb einen eigenen Beitrag.

→ Beitrag: Neobroker – wirklich kostenlos?


Was sollte vor einer Entscheidung geprüft werden?

Gerade bei einem bestehenden Riester-Vertrag sollte vor einem Wechsel mindestens geklärt werden:

  1. Wie hoch ist das aktuelle Vertragsguthaben?
  2. Welche Beiträge und Zulagen wurden bisher eingezahlt?
  3. Welche garantierten Leistungen bestehen?
  4. Welche Rechnungsgrundlagen gelten für den Vertrag?
  5. Gibt es einen garantierten Rentenfaktor oder eine garantierte Rentenleistung?
  6. Wann beginnt die vereinbarte Auszahlungsphase?
  7. Welche Kosten fallen zukünftig noch an?
  8. Wie wird das Kapital derzeit angelegt?
  9. Welche staatliche Förderung erhältst du heute?
  10. Wie würde die Förderung ab 2027 aussehen?
  11. Welche Folgen hätte ein Förderwechsel?
  12. Welches Kapital würde bei einem Produktwechsel tatsächlich übertragen?
  13. Welche bisherigen Garantien und Vertragsrechte würden aufgegeben?
  14. Welche neue Anlageform passt zu deiner Risikobereitschaft und Laufzeit?
  15. Wie möchtest du dein Geld im Ruhestand ausgezahlt bekommen?

Erst danach lässt sich sinnvoll über Fortführung, Förderwechsel, Beitragsfreistellung, Neuabschluss oder Kapitalübertragung sprechen.


Mein Fazit: Die neue Altersvorsorge ist eine Chance – aber kein Grund für einen Schnellschuss

Ab 2027 gibt es mehr Möglichkeiten.

Mehr Kapitalmarkt.

Mehr Auswahl.

Neue Förderung.

Unterschiedliche Garantien.

Und verschiedene Möglichkeiten, das Geld später im Ruhestand auszahlen zu lassen.

Das ist grundsätzlich positiv.

Aber mehr Auswahl bedeutet nicht automatisch, dass Entscheidungen einfacher werden.

Ein junger Mensch ohne bisherigen Vertrag stellt andere Anforderungen an seine Altersvorsorge als jemand, der seit 20 Jahren einen Riester-Vertrag besitzt.

Ein Selbstständiger hat andere Voraussetzungen als eine Familie mit Kindern.

Und jemand, der Kursschwankungen problemlos aushält, benötigt möglicherweise eine andere Lösung als jemand, der nachts schlecht schläft, wenn sein Altersvorsorgevermögen zwischenzeitlich 30 Prozent im Minus steht.

Deshalb gibt es für mich keine pauschale Antwort auf:

Riester oder Altersvorsorgedepot?

ETF oder Versicherung?

Garantie oder Kapitalmarkt?

Die entscheidende Frage lautet:

Was passt zu dir?

Und bei einem bestehenden Riester-Vertrag kommt noch eine zweite hinzu:

Was gibst du auf, wenn du wechselst?

Deshalb gilt für mich gerade bei bestehenden Verträgen:

Nicht kündigen. Nicht übertragen. Erst prüfen.

Einen neuen Vertrag kann man abschließen.

Eine einmal aufgegebene alte Garantie bekommt man in der Regel nicht zurück.

Du hast bereits einen Riester-Vertrag – oder möchtest ab 2027 neu vorsorgen?

Dann lass uns zuerst anschauen, wo du heute stehst.

Bei einem bestehenden Riester prüfe ich mit dir unter anderem:

Was besitzt du heute?
Was ist dir tatsächlich garantiert?
Was würdest du bei einem Wechsel aufgeben?
Welche Vorteile bietet dir die neue Altersvorsorge?

Und wenn du noch keinen Vertrag hast, starten wir nicht mit einem bestimmten Produkt, sondern mit deinen Zielen:

Wie viel Sicherheit brauchst du? Wie viel Risiko möchtest du eingehen? Wie lange hast du Zeit? Und wie soll deine Altersvorsorge später aussehen?

Erst danach entscheiden wir, welche Lösung zu dir passt.

Jeder braucht einen Klaus. Hol dir deinen Klaus.

Hol Dir Dein Klaus

Erstgespräch · ca. 60–90 Minuten

DeinKlaus – Dein Finanzmakler

Klaus Häntzschel

015120158545 info@deinklaus.de

Jetzt direkt Termin für eine Beratung vereinbaren

Lass uns sprechen.

Ich nehme mir Zeit für ein persönliches Erstgespräch, um die Situation einzuordnen und gemeinsam zu prüfen, welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

Ob Mitarbeiterbindung, Firmenabsicherung oder persönliche Vorsorge –
das Gespräch dient der Orientierung, nicht dem Verkauf.

Erstgesrpäch

Unverbindlich · persönlich · strukturiert